Ein Alltag.
Viele Zusammenhänge.
So verbindet Project J deinen Alltag. Die Beispiele sind erfunden, die Aufnahmen zeigen die echte Anwendung.Details
Diese Seite erklärt nicht nur, was du siehst, sondern warum Project J Dinge miteinander verbindet. Alle Beispiele sind erfunden. Sie zeigen das Konzept; die Aufnahmen auf der Startseite stammen aus der laufenden Anwendung.
Kontext statt App-Inseln.
Termine, Kursmaterial und Training bleiben an ihrem Ort und werden passend zusammengeführt.Details
Ein Termin ist im Kalender richtig aufgehoben. Eine Vorlesungsfolie gehört in ihren Kurs. Eine Trainingseinheit gehört in die Woche und ihre Belastungslogik. Project J lässt diese Informationen an ihrem Ort, kann sie aber für den jeweiligen Moment zusammenführen.
Der Kern ist eine nachvollziehbare Entscheidung: Was soll gerade sichtbar sein? Welche Daten haben dazu geführt? Was kannst du daran selbst ändern?
Der Tag beginnt nicht bei null.
Heute zeigt Termine, Aufgaben, Briefing und Körperdaten. Im Kalender findest du die ganze Woche.Details
Die Heute-Seite ist eine zeitabhängige Momentaufnahme. Sie stellt laufende und nächste Termine, Aufgaben, Briefing und Körperdaten nebeneinander. Der Kalender ist die vollständige Wochenansicht dahinter: Quellen sind farblich unterscheidbar und filterbar.
Das laufende Seminar, sein Ende und der nächste Termin sind sofort sichtbar.Details
„Läuft gerade“ zeigt das Seminar und die verbleibende Zeit. Der nächste Termin bleibt sichtbar. Die Trainingswoche kennt den belegten Zeitraum und kann ihn bei Vorschlägen berücksichtigen.
- Ein Klick auf einen Termin führt zur dazugehörigen Kalenderansicht.
- Aufgaben bleiben Aufgaben; sie werden nicht als erfundene Kalendertermine ausgegeben.
- Das Briefing verdichtet aktuelle Signale und ist kein Ersatz für die vollständigen Details.
Material mit Herkunft. Lernen mit Richtung.
Kurse, Aufgaben, Material und Leistungen – mit nachvollziehbaren Quellen für deine Lernhilfen.Details
Im Bildungsbereich stehen Kurse, Aufgaben, Termine, Material und Leistungsübersicht beieinander. Für ein Lernskript oder eine Erklärung ist entscheidend, welches Dokument aus welchem Kurs stammt – und was eine eigene Notiz ergänzt.
Der persönliche Prototyp hat einen Studienbereich mit Kursen, Moodle-Anbindung, Aufgaben, Kalender und Arbeitsräumen.
Weitere Schulen, Hochschulen und Lernplattformen sollen anschließbar werden. Das ist ein Ausbauziel und keine behauptete allgemeine Kompatibilität.
Der Assistent kann Material zum Erklären, Strukturieren und Üben verwenden. Gute Lernhilfe zeigt ihre Fundstellen und trennt belegte Aussagen von ergänzenden Erklärungen.
Ein Vorschlag, der Gründe hat.
Der Trainingsplan berücksichtigt Ziele, Rennen, freie Tage und Erholung. Änderungen bleiben begründet.Details
Der Wochenplan ist mehr als eine Liste von Sportarten. Er kennt Ziele, Wettkämpfe, verfügbare Tage, Erholung und die Priorität von Einheiten. Du kannst Einheiten akzeptieren, verschieben oder Ruhetage setzen. Der Plan muss auf die Änderung reagieren – und den Grund für eine Verschiebung oder einen Wegfall nennen.
Ein Ruhetag verschiebt Training auf geeignete Tage. Optionale Einheiten entfallen zuerst.Details
Die Einheit darf nicht auf Mittwoch bleiben. Der Vorschlag sucht einen geeigneten freien Tag und prüft Abstand, Disziplin und Tageslast. Wird es zu eng, entfällt zuerst Kann, dann gegebenenfalls Soll. Pflicht wird nicht blind auf einen bereits vollen Tag gestapelt.
Der persönliche Trainingsplan berücksichtigt Regeln, Messwerte und Termine; diese Seite beschreibt ihn nur.
Zahlen, die man prüfen kann.
Kalorien, Makros, Gewicht und Erholung im Überblick. Erfassen per Hand, Beschreibung, Barcode oder Foto.Details
Gewicht, Aktivität, Erholung und Energieverbrauch bekommen eine gemeinsame Ansicht. Bei Ernährung stehen verbrauchte und erfasste Kalorien, Makros sowie Verlauf beieinander. Die Eingabe kann manuell, per Beschreibung, Produkt-/Barcode-Suche oder Foto erfolgen.
Ein Datenbanktreffer kann Werte pro 100 g liefern. Die tatsächlich gegessene Menge in Gramm oder Millilitern entscheidet über den Eintrag.
Ein Foto oder freier Text kann Bestandteile und Portionen schätzen. Verdeckte Zutaten und Mengen bleiben unsicher – deshalb muss die Schätzung bearbeitbar sein.
Kalorien- und Körperdaten sind Orientierung, keine Diagnose. Werte aus unterschiedlichen Quellen dürfen nicht als exakte Wahrheit verkauft werden.
Unterstützung mit Leitplanken.
KI erklärt und schlägt vor. Feste Regeln und deine Kontrolle bleiben maßgeblich.Details
KI kann helfen, Informationen zu ordnen, Material zu erklären und mögliche nächste Schritte zu formulieren. Sie sollte jedoch nicht stillschweigend Termine verschieben, Nährwerte als exakt ausgeben oder ein Training gegen feste Regeln durchdrücken.
Diese öffentliche Website greift auf keine privaten Daten zu. Das echte persönliche System verwendet angebundene Quellen; was daraus öffentlich gezeigt wird, bleibt hiervon getrennt.
Was schon da ist – und was noch nicht.
Project J ist ein wachsender persönlicher Prototyp, keine fertig ausgerollte Plattform für jede Schule oder jeden Nutzer. Die Website zeigt echte Aufnahmen der Oberfläche mit erfundenen Beispieldaten.
Heute, Kalender, Aufgaben, Studienbereich, Trainingsplanung, Körper- und Ernährungsansichten sowie ein Assistent sind vorhanden. Einzelne Anbindungen wie Moodle und Garmin sind eingerichtet.
Breite Kompatibilität mit weiteren Schulen und Lernplattformen, robuste allgemeine Einrichtung und ein Angebot für weitere Nutzer brauchen eigene Entwicklung und Prüfung.
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